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Barrierefreies Bauen und Planen

- Umsetzung gestaltet sich oftmals nicht einfach

 "Barrierefreiheit besteht nicht darin, dass jeder einen Apfel pflücken darf, sondern das der Zwerg eine Leiter bekommt..." nach Reinhard Turre.

Der Begriff Barrierefreiheit läßt sich im               landläufigen Sinne sehr unterschiedlich definieren und auch umsetzen. Hunderte von Paragraphen und Richtlinien erklären diesen. Aber was steckt wirklich dahinter.

Thomas Schüler referierte in Havelberg auf unserer Schulung  über die Thematik Barrierefreiheit für den Bereich Planen und Bauen.

Per Straßen- und Verkehrsverordnung in der Stadt Oyenhausen vom 20.06.1906 mußte der Rollstuhlfahrer und der Kinderwagen noch den Fußgängern Platz machen. Heute bewegen wir uns auf internationenaler Ebene nach den UN-Behindertenrechtskonventionen. Je weiter sie sich nach "unten" auf Länderebene staffelt, um so mehr Vorschriften und Regelungen müssen entsprechend angewandt werden. Und sie sind wichtig - nicht mehr wegzudenken aus dem Baugeschehen ob im industriellen über den Schulbereich bis hin zu medizinischen Einrichtungen oder auch im privaten Bereich.

In der anhängenenden Präsentation haben Sie die Möglichkeit sich ausführlich über "Barrierefreiheit" und deren Gesetzmäßigkeiten zu informieren.

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Quo vadis Altanschließerbeiträge?

Wie weiter nach dem Urteil des Landesverfassungsgerichtes

Das kommunalpolitische Forum Sachsen-Anhalt und die Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt luden am 17. Februar 2017 gemeinsam zum Fachgespräch ein. In Fachgespräch ging es um eine Einordnung der Entscheidung des Landesverfassungsgerichtes zum Normenkontrollantrag der Fraktion DIE LINKE (LVG 1/16) vom 24. Januar 2017, zur zeitlichen Obergrenze für die Erhebung von Altanschließerbeiträgen in Sachsen-Anhalt.

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